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Bonuskapitel Ungewollt Gefangen


Bara


»Du bist manchmal echt ein Arschloch«, sage ich lachend und betrete das Haus. Riyad schnaubt verärgert und schlägt die Tür etwas zu hart zu. Die Lichter im Flur erhellen die dunkle Nacht, die Uhr zeigt schon spät. Nur meine Schwiegermutter und Ifran sind noch im Haus. Riyads Großmutter ist mit Haki in die Türkei zurückgekehrt, Hakim ist inzwischen verheiratet, Amal lebt mit ihrem Verlobten zusammen.


»Ja, natürlich. Du hast ja keine Ahnung, Bara«, knurrt Riyad verärgert und steigt die Treppe zu unserem Schlafzimmer hinauf. Leise kichernd folge ich ihm. Oben angekommen, zieht er sich wortlos aus und schlüpft in seine knielangen Shorts. Sein muskulöser Oberkörper bleibt frei, und ich spüre, wie ein starkes Verlangen in mir aufsteigt. Diese Schwangerschaft ist anders - ich bin ständig erregt und sehne mich nach ihm. Ich brauche ihn, immer und überall. Mit einem liebevollen Lächeln gehe ich auf ihn zu und umarme ihn zärtlich. Seine hellbraunen Augen leuchten mich an und ich spüre die Intensität unserer Verbindung.


»Sie sind unglaublich attraktiv, hat Ihnen das schon mal jemand gesagt? Aber was sage ich? Sie sind schwanger? Kein Wunder, Sie sind eine verdammte Schönheit«, ahmt er den Kellner des Restaurants nach. Lachend küsse ich seine Brust.


»Warum bist du so eifersüchtig, Riyad? So schlimm war es doch gar nicht«, erkläre ich und stelle mich auf die Zehenspitzen, um ihn zu küssen. Als meine vollen Lippen auf seine treffen, schlägt mein Herz schnell gegen die Brust. Ich spüre, wie sich seine angespannten Gesichtszüge lockern und er den Kuss erwidert, bevor er sich losreißt und mich fest am Hals packt. Keuchend ringe ich nach Luft. In seinen Augen leuchtet die pure Lust, mich zu bestrafen, und ich genieße es.


»Bara, du gehörst mir. Ich bin derjenige, der dich erfüllt, der deine Sinne entfacht, der dich trägt. Du bist mein kostbarster Besitz, meine Geliebte. In meiner Welt bist du das strahlende Zentrum, und kein anderer darf es wagen, mit meiner Frau zu flirten«, erklärt Riyad mit einer überwältigenden Dominanz, die von einer tiefen, leidenschaftlichen Liebe durchdrungen ist. Mein Herz pocht wild vor Verlangen, als er sich von mir löst und sich abwendet.


Ein eisiger Schauer durchzuckt mich, als ich mich bis auf mein Spitzenhöschen ausziehe. Riyad hat dem Kellner die gottverdammte Nase gebrochen und ist gerade dabei, das Fenster zum Balkon zu öffnen. Sein Drang nach frischer Luft ist ein weiteres Zeichen seiner Besessenheit. Doch niemand wagt es, etwas zu sagen, denn Riyads Vergangenheit und seine Macht als CEO von "Rose of Hope", einer Organisation für Opfer von Gewalt und Missbrauch, sind allgemein bekannt. Ich bin unglaublich stolz auf ihn und alles, was er erreicht hat, aber selbst als die reinste Seele, die ich kenne, kann er manchmal ein unerbittliches Arschloch sein.


»Riyad«, hauche ich, um seine Aufmerksamkeit zu erregen. Langsam dreht er sich zu mir um. »Ja, was ist denn–« Er verstummt abrupt, als sein Blick auf mich fällt. Ich stehe dort, vor ihm, in meiner Nacktheit. Obwohl noch keine Rundung meinen Bauch schmückt, weiß ich, dass es ihm gefallen würde. Seine Augen verdunkeln sich, und ich spüre die aufsteigende Flamme zwischen uns, die Luft elektrisiert von unserer Spannung.


»Verdammt... Bara«, kommt es knurrend von ihm, bevor er die Tür wieder schließt und auf mich zukommt. Seine starken Hände umklammern meine Hüften. »Es ist nicht deine Schuld, das weiß ich. Ich bin nur manchmal so eifersüchtig ... und verdammt ... ah, scheiß drauf, bist du wieder rallig?« Grinsend nicke ich.

»Mh, das gefällt mir. Soll ich deine kleine Muschi ficken?« Wieder nicke ich.


Riyad schiebt mir eine lose Strähne hinters Ohr und beugt sich vor, um meinen Hals zu küssen. Ein Stöhnen entweicht mir, als ich den Kopf in den Nacken lege. »Vielleicht sollte ich dich öfter schwängern, hm? Was meinst du, weiße Rose?« Ich ziehe an seinen Haaren, als er meinen Hals loslässt und in meine rechte Brustwarze beißt, bis ich spüre, wie ein wenig Blut austritt. »Das fände ich gut.«, hauche ich. Mein Mann grinst, lässt von mir ab und packt mich an den Oberschenkel. Sanft wirft er mich aufs Bett. Das Herzklopfen hört einfach nicht auf, denn dieser Mann löst immer noch die gleichen Gefühle in mir aus wie vor Jahren. Gierig schaue ich auf seinen harten Schwanz.


Er zieht ein Feuerzeug aus seinen schwarzen Shorts, die auf dem Bett liegen. Neugier erwacht in mir. Was hat er damit vor? Als er sich über mich beugt und meine Lippen küsst, atme ich erleichtert auf. Ich triefe wie ein Wasserfall. »Ich hab dir doch gesagt, dass du in meiner Nähe keinen Slip brauchst, Baby«, flüstert er zwischen den Küssen, lässt mich dann los, betätigt das Feuerzeug und hält die heiße Flamme an den Saum meines Strings. Ich schnappe nach Luft. Warum erschreckt mich das nicht?


Als ich die Hitze spüre, wie mein Slip brennt und die kleine Flamme mich erwischt, zische ich. Völlig fasziniert sieht er zu, wie ich buchstäblich verbrenne, aber es tut nicht weh, nicht als ich in seine Bambi-Augen schaue und spüre, wie seine Hand die Flamme auffängt. Er zuckt nicht einmal mit der Wimper, sondern reißt mir das verbrannte Höschen vom Leib, zerknüllt es und löscht damit die kleine Flamme. Keuchend sehe ich ihn an, als er den Slip samt Feuerzeug wegwirft und im nächsten Moment spüre ich seine Lippen auf meiner nassen Muschi. Er küsst die brennende Stelle und beginnt mich zu lecken. Stöhnend greife ich nach seinen Haaren. »Weißt du, Bara, selbst wenn du meine Hölle wärst, würde ich es genießen, in ihr zu brennen«


Stöhnend drücke ich mein Becken gegen sein Gesicht. Verdammt, ich liebe ihn. Lustvoll brummt er und spielt an meiner Klitoris. Es dauert nur wenige Minuten und ich spüre den Orgasmus, der sich in meinem Bauch ausbreitet, meine Muschi hinunter läuft und sich zusammenzieht. Ich stöhne laut, als er mir in den Kitzler beißt. Ich reite auf seinem Gesicht und rolle die Augen.


Schmatzend löst sich Riyad von mir, seine Lippen sind von meinem Saft getränkt, grinsend zieht er mich an den Haaren auf die Knie und steckt mir ohne Vorwarnung seinen Schwanz in den geöffneten Mund. Schockiert schaue ich zu ihm auf, bevor ich gierig daran sauge. Knurrend greift er noch einmal nach meinen Haaren, zieht so fest, dass meine Kopfhaut brennt. Riyad fickt meinen Mund, wird härter und schneller. Seine Spitze stößt gegen meine Kehle, Würgereiz macht sich bemerkbar, Tränen sammeln sich. Spucke rinnt meinen Mund hinunter, bis zu meinen Brüsten.


Mein Mann holt aus und ohrfeigt mich. Stöhnend lutsche ich an seiner ganzen Länge und noch ein Schlag, der mich so verdammt anmacht. »Warst du brav und hast gewartet, bis ich dich ficke, meine kleine Hure?«, fragt er und rammt ihn noch tiefer in meine Kehle. Keuchend nicke ich, es ist krank. Es ist so verdammt krank, dass ich auf diesen dominanten dreckigen Sex stehe und er auch. »Braves Mädchen«, kommt es stöhnend von ihm, bevor er sich zurückzieht.


Riyad packt mich an beiden Schenkeln, wirft sie sich über die Schulter und dringt hart in mich ein. Erleichtert seufzen wir beide, als er kurz innehält und sich dann schnell bewegt. Dabei klatschen seine Eier gegen meine nasse Mitte. Scheiße, tut das gut, wieder voll zu sein. Meine Pussy drückt sich um seinen Schwanz. Unser hektisches Atmen wird immer lauter, bevor ich lautstark komme und er wenige Sekunden später folgt.


In diesem kostbaren Moment verweilen wir gemeinsam, bevor er sich behutsam von mir löst, sich auf seine Seite dreht und mich liebevoll an sich zieht. »Riyad, ich liebe dich«, hauche ich, sein Blick erfüllt von zärtlicher Hingabe. »Mein Leben für deins, weiße Rose.« »Bitte sag das nicht mehr«, flüstere ich, meine Stimme von Angst erfüllt, während ich über die Narbe an seiner rechten Brusthälfte fahre. Mein Ehemann lacht herzlich. »Ich würde es immer wieder tun. Für dich würde ich alles geben, denn du bist meine Welt, meine Liebe, mein ewiger Anker«, versichert er mit leiser Stimme und besiegelt seine Worte mit einem zärtlichen Kuss auf meine Stirn


Gerade als ich mich darauf vorbereite, meine Augen zu schließen, dringt Hiras kindliche Stimme aus ihrem Zimmer laut und klar in den Raum: »Baba, bist du da? Könntest du bitte kommen und mir noch einmal die Geschichte von Tinkerbell vorlesen? Ich bin aufgewacht.« Riyad lacht herzlich, und auch mir zaubert es ein Lächeln auf die Lippen. »Ich werde Tinkerbell vorlesen gehen«,sagt er, während er sich mit einem Augenzwinkern erhebt und kurz ins Badezimmer verschwindet. »Ich bin gleich bei dir, Hira«, fügt er liebevoll hinzu.


Riyad in diesem Licht zu sehen, erfüllt mein Herz mit Wärme, denn er ist zur besten Ausgabe seiner selbst erblüht, und die Teufelskreise sind endlich durchbrochen.

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